Welche Kosten spart man, wenn man eine Immobilie im Ist-Zustand verkauft?
Der Verkauf einer Immobilie im Ist-Zustand kann erhebliche Kosten sparen. Eigentümer verzichten auf Renovierungen, vermeiden Zeitverluste und reduzieren finanzielle Risiken. Besonders bei sanierungsbedürftigen Immobilien ist diese Verkaufsform oft wirtschaftlich sinnvoller als eine aufwendige Modernisierung.
Eingesparte Renovierungs- und Sanierungskosten
Typische Kosten, die beim Ist-Zustand-Verkauf entfallen:
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Renovierung von Bädern, Küchen und Böden
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Dach-, Fassaden- oder Leitungsarbeiten
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energetische Sanierungen
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Planung, Bauleitung und Gutachten
Gerade bei Altbauten sind diese Kosten häufig schwer kalkulierbar und steigen während der Bauphase weiter an.
Zeitersparnis als wirtschaftlicher Faktor
Zeit ist ein oft unterschätzter Kostenfaktor:
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monatelange Bauphasen
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Koordination von Handwerkern
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Verzögerungen durch Lieferengpässe
Ein Verkauf im Ist-Zustand ermöglicht häufig einen Abschluss innerhalb weniger Wochen – besonders bei Barzahlern.
Reduzierung von Verkaufs- und Finanzierungsrisiken
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Durch den Direktverkauf vermeiden Eigentümer:
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Nachfinanzierungen während der Sanierung
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Preisverfall durch Marktveränderungen
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Verkaufsabbrüche wegen Käuferfinanzierung
Das Ergebnis ist ein planbarer Nettoerlös, ohne finanzielle Überraschungen.
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Fazit
Der Verkauf im Ist-Zustand spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven. Für viele Eigentümer ist nicht der maximale Verkaufspreis entscheidend, sondern das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis.
FAQ
Spart man wirklich Geld ohne Sanierung?
Ja – insbesondere dann, wenn hohe oder unklare Sanierungskosten zu erwarten sind.
